Sep 21 2009

Leonard Cohen

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Heute wird Leonard Cohen 75 Jahre alt. Ich hatte das Vergnügen, Cohen im  Juli in Köln live sehen zu können. Auch wenn ich nicht unbedingt alle Nase lang in Konzerte laufe, so habe ich über die Jahre doch einiges gehört und gesehen. Der Auftritt von Leonard Cohen war mit nichts zu vergleichen. Permanent-Gänsehaut. Grandios.

Glückwunsch zum Geburtstag und gleichzeitig eine tiefe Verneigung vor einem großartigen Künstler.


Sep 16 2009

Patrick Swayze

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Bauchspeicheldrüsen- und dann Leberkrebs. Scheiße.

Will nicht behaupten, dass ich Patrick Swayze als besonders tollen Schauspieler gesehen hätte. ‘Point Break’ (Gefährliche Brandung) fand ich gut, in Dirty Dancing bin ich aufgrund besonderer Umstände damals sogar mehrmals im Kino gewesen.

Aber wieder mal einer, der den Kampf verloren hat. Rest in peace.


Sep 14 2009

Günter Netzer

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Es war sein letztes Spiel für Borussia Mönchengladbach. Pokalfinale 1973 gegen den 1. FC Köln. Die Geschichte mit der Selbsteinwechslung von Netzer und seinem entscheidenden Tor in der Verlängerung ist schon tausendfach erzählt. Ich habe damals als kleiner Knirps vor dem Fernseher gesessen und ab diesem Moment mein kleines Fußballherz an Borussia Mönchengladbach verloren.

Wer weiß was passiert wäre, hätte Netzer damals vorbei geschossen. So ist Borussia Mönchengladbach ein Teil meines Lebens, seit mittlerweile 36 Jahren. “Schuld” hat Günter Netzer, der heute 65 Jahre alt wird. Glückwunsch und nochmals Danke für diesen Schuss …


Sep 11 2009

Die Räuberpistole vom 11. September

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Es gibt viele Verschwörungstheorien um die Geschehnisse des 11. September. Manche sind wirklich unhaltbar. Doch die wirklich unglaubhafteste Theorie ist die Räuberpistole, nach der ein paar Amateure mit Teppichmessern den kompletten Sicherheitsapparat der größten Weltmacht düpieren und gleichzeitig wie selbstverständlich das kühnste Flugmanöver der Luftfahrtgeschichte punktgenau vollenden. Und ausgerechnet diese abstruse Geschichte wird der Öffentlichkeit auch nach acht Jahren noch als die „Wahrheit“ aufgetischt.

Wer sich mit der Wahrheitsfindung auseinandersetzen will, dem empfehle ich das Buch „Der zensierte Tag“ von Christian C. Walther.  Der Autor hält sich exakt an die vorliegenden Fakten, ohne sich in Verschwörungstheorien zu verrennen. Seine Beweisführung bringt ein klares und nachvollziehbares Ergebnis: „Tatsache ist: Für den behaupteten Hergang des 11. September 2001 zwischen 8 und 10 Uhr morgens gibt es inzwischen, trotz einer mehrere tausend Seiten umfassenden Zeugenbefragung seitens der offiziellen 9/11-Untersuchungskomission, annähernd so viele Beweise wie für die Existenz von Massenvernichtungswaffen im Irak, nämlich exakt keine“.

Jedem steht frei, sich seine Gedanken zu machen. Ob er das Offensichtliche aufgreift und hinterfragt, oder ob er sich zurücklehnt und das glaubt, was am bequemsten ist. Mir ist klar, dass wir tagtäglich belogen und betrogen werden und man manche Sachen wirklich einfach ausblenden und ignorieren muss, um nicht durchzudrehen. Doch was zu 9/11 aufgetischt wird, ist eine unfassbare Verarsche.